Wandern in Neuseeland

Samstag, 12.05.2018

Hey :)

Hier bin ich wieder mit einem neuen Blogeintrag zu Neuseeland. Wie Opa schon angemerkt hat, hat Neuseeland noch einiges mehr zu bieten als viel grün. Z.B. spektakuläre Wanderungen. Ich habe bestimmt die Hälfte meiner Zeit dort mit Wandern verbracht.

Einen Teil davon im Egmont – Nationalpark. Der Park liegt etwa auf halber Strecke von Wellington nach Auckland, in der Nähe von New Plymouth. Es ist der zweitälteste Nationalpark Neuseelands. Er wird von dem 2518m hohen erloschenen Vulkan Mount Taranaki dominiert, den manche vielleicht aus „Der Hobbit“ als der „einsame Berg“ kennen. Der Vulkan ist einer der am häufigsten bestiegenen Berge Neuseelands aber auch einer der gefährlichsten. Mehr als 80 Menschen kamen beim Aufstieg schon ums Leben. Die größte Gefahr geht vom Wetter aus, das innerhalb von nur 100 Metern von sommerlich in winterlich umschlagen kann. Schnee, Eis und Nebel erschweren den Aufstieg und führen dazu, dass Wanderer abrutschen, erfrieren oder in tiefe Schluchten stürzen.

Auch Jonah und ich haben versucht uns auf den Gipfel zu kämpfen. Leider mussten wir aber, als wir noch etwa 1 Stunde Weg vor uns hatten, aufgrund der extremen Wetterbedingungen umkehren. Es war extrem windig und nebelig und wir hatten die Schneegrenze erreicht. Zum Weitergehen hätten wir besser ausgerüstet sein müssen. Z.B. mit einer Spitzhacke.

Trotzdem war es eine tolle Wanderung und genau das, was ich mir erhofft hatte. Herausfordernd, aber schön. Zuerst ging es durch Regenwald und Berglandschaft zu einer Funkstation und der Tahurangi Lodge auf 1.499 Metern. Danach führten künstlich angelegte Treppen etwa 300 Höhenmeter über grünbewachsene Felsen. Dann sind wir eine gefühlte Ewigkeit eine ziemlich steile Schotterpiste hochgekraxelt, auf der nur durch vereinzelte rot gestrichene Holzpfeiler der beste Weg gekennzeichnet war. Weiter sind wir nicht gekommen. Irgendwann war es so nebelig, dass man nur noch gerade so bis zum nächsten Holzpfeiler sehen konnte und der Wind hat einen wortwörtlich in die Knie gezwungen. Auf dem Rückweg sind wir alle beide mehr als einmal auf dem Hintern gelandet, weil man auf dem lockeren Untergrund so leicht ausgerutscht ist. Nach ungefähr 6 bis 7 Stunden hatten wir dann wieder sicher das Auto erreicht. Ein guter Auftakt für die Wanderungen, die noch folgen sollten…

 

Noch 2 weitere Wanderungen haben wir in der Umgebung des Mount Taranaki unternommen, bevor Jonah und ich am Montag auf die Südinsel geflogen sind, um uns, nach einer kurzen Verschnaufpause in Queenstown, dem berühmt berüchtigten Kepler Track zu stellen.

Bungy Springen, als Erholung vom vielen Wandern:

 

Der Kepler Track ist ein für 3 bis 4 Tage ausgelegter 60Km langer Rundweg, der sich im Fiordland-Nationalpark an der Südwestspitze der Südinsel befindet. Er zählt zu den bedeutendsten und schönsten Wanderwegen Neuseelands.

Am 1. Tag sind wir 13,8 Km und 750 Höhenmeter vom Lake Te Anau zur Luxmore Hut gegangen. Zuerst ging es immer schön am See entlang und dann stetig bergauf bis über die Baumgrenze, wo man einen tollen Blick auf das von Bergen umgebene Te Anau hatte. Etwa gegen 17Uhr haben wir die Hütte erreicht und sind dann nochmal los zu einer von 30 weitgehend unerforschten Höhlen in der Umgebung. Wir sind nur ca. 100m rein gegangen, weil es dann zu eng wurde es war aber trotzdem sehr aufregend.

Am 2. Tag sind wir 14,6 Km von der auf 1085m liegenden Luxmore Hut runter zur auf 497m liegenden Iris Burn Hut gewandert. Der Weg hat sich ziemlich lange auf dem Luxmore Sattel entlang geschlängelt mit toller Sicht auf die umliegenden Berge bevor es durch ein schön bewaldetes Tal mit vielen Wasserfällen zur Hütte ging.

     

Der 3. Tag war der längste und anstrengendste Tag. Wir sind 30Km von der Iris Burn Hut zum Kepler Track Parkplatz gewandert. Es ging die ganze Zeit durch Wald und Sumpfgebiete, zuerst am Ufer des Lake Manapouri und später am Waiau River entlang. Zu Beginn waren wir natürlich noch sehr motiviert aber zum Ende hin hat es sich dann doch sehr gezogen. Vor allem hat es irgendwann richtig angefangen zu schütten und der Wald, durch den wir gelaufen sind hat mich stark an den Weg zur Hessmühle in Rehlingen-Siersburg erinnert.

Der Kepler Track war meine erste Hüttenwanderung und bestimmt nicht die Letzte. Nicht nur das Wandern an sich, sondern auch die Abende in den Hütten haben mir super gut gefallen. Die Hütten waren alle schön urig und richtig gemütlich mit Kamin. Jeden Abend um 19:30 gab es einen safety talk mit dem Ranger, in dem es aber nicht nur um Sicherheit, sondern auch um besondere Tierarten oder Eigenheiten der Natur ging, die man auf dem Weg beobachten konnte. Wir haben z.B. neuseeländische Bergpapageien (Kia) gesehen und einen Kiwi rufen hören. In den Hütten hatte man keinen Handyempfang und so haben wir unsere Zeit stattdessen mit Kartenspielen und Lesen verbracht, was ich sehr schön fand.

Ja, das war Neuseeland. Jetzt bin ich schon seit 2 Wochen wieder in Adelaide und genieße meine restliche Zeit hier.

Bis bald.

Auckland und Wellington

Dienstag, 01.05.2018

Hey :)

Hier nun endlich der Blogeintrag zu Auckland und Wellington.

In Auckland habe ich 2 Nächte und einen Tag verbracht. Mein Hostel hat mir schon mal sehr gut gefallen. Ich bin sonntagmorgens gegen 3 Uhr dort angekommen. Mein Zimmer war im 4. Stock und mein Bett direkt am Fenster, sodass ich eine schöne Aussicht auf die nächtliche Stadt hatte.

Montagvormittag habe ich mich mit Kristina in der Stadt getroffen um mit ihr den Tag zu verbringen. Ich habe sie im Flugzeug kennengelernt und sie ist die ganze Woche in Auckland geblieben. Wir sind einfach ein bisschen rumgelaufen und haben uns die Highlights wie den Skytower, die Auckland Art Gallery und das Hafenviertel angeschaut. Nicht umsonst wird Auckland auch „City of Sails“ genannt. Im Hafen ankern tatsächlich mehr Segelschiffe als in jeder anderen Stadt.

Während es morgens noch heftige Schauer gab, ist nachmittags die Sonne rausgekommen und wir haben uns im angesagtesten Café der Stadt, was direkt am Wasser lag, einen Kakao gegönnt.

Vielmehr haben wir an dem Tag gar nicht gemacht und am nächsten morgen gings für mich auch schon um 7 Uhr weiter nach New Plymouth.

In Wellington war ich knapp 24 Stunden, von Donnerstag- bis Freitagmittag. Dort war das schlechte Wetter zum Glück endgültig vorbei und ich hatte 2 Tage strahlenden Sonnenschein. Das habe ich auch ausgenutzt und war Donnerstagnachmittag noch im botanischen Garten und auf dem Mount Victoria. Vor allem von dem Aussichtsberg aus hatte man eine tolle Sicht auf die Stadt.

Freitagvormittag habe ich zuerst eine Führung im Parlament mitgemacht und war dann im Te Papa Museum. Wenn man alle Ausstellungen des Museums zusammennimmt, kommt man auf eine Fläche so groß wie 3 Fußballfelder. Damit ist das Te Papa Museum eines der Größten der Welt. Man bräuchte mehrere Tage um sich alles anzuschauen. Ich musste mir also genau überlegen, wie viel Zeit ich für welche Ausstellung investiere. Vor allem die Gallipoli Ausstellung und die Ausstellung zum Thema Natur und Wissenschaft fand ich sehr beeindruckend.

Warum man besser nicht zu weit voraus plant...

Donnerstag, 19.04.2018

Hallo :)

Ok, was ist schiefgelaufen? Angefangen hat alles als ich am Montag Abend in New Plymouth angekommen bin. Ursprünglich war geplant, dass ich mit zwei anderen Freiwilligen, Jonah und Nick, 5 Tage im Tongariro National Park wandern gehe. Allerdings war das Wetter so schlecht (- 4°, Schnee und bis zu 60 km/h Wind), dass keine Shuttlebusse gefahren sind und von Wanderungen abgeraten wurde.

Stattdessen hieß es dann, dass wir 3 zusammen einen kleinen Roadtrip machen und auf diesem Wege die Nordinsel erkunden. Das wäre auch vollkommen ok gewesen, aber als ich bei Nick angekommen bin sind dann plötzlich auch noch Simon, Tim und Lars mitgekommen, andere Freiwillige, die auch in New Plymouth arbeiten.
Zudem wurde beschlossen, dass wir erstmal nach Hamilton fahren, was nochmal 5 Stunden zurück in die Richtung war, aus der ich gerade gekommen bin.

Mit Simon und Tim hab ich mich gar nicht verstanden und der Abend mit den 5 Jungs war ziemlich scheiße. Ich bin dann am nächsten Tag mit dem Bus nach Marton gefahren (nochmal zurück in Richtung New Plymouth) um dort bei Annika, mit der ich auch in den Sommerferien gereist bin, Zuflucht zu suchen.

Dort bin ich Dienstagabends angekommen. Somit habe ich fast den ganzen Montag und den kompletten Dienstag unnötig im Bus verbracht. Mittwoch wollten wir dann mit Annikas Auto zu einem nahegelegenen Nationalpark fahren. Das Auto war seit Dienstag Abend in der Werkstatt und wir hatten gehofft, dass es Mittwoch Mittag fertig sein würde. War es aber nicht. Ich saß also Mittwoch in Marton, einem Kaff mit 4000 Einwohnern, indem die Hauptattraktion der Ententeich ist fest.

Aber gut, auch an diesen vermeintlich schlechten Tagen gab es natürlich Lichtblicke. Am Dienstag Morgen waren wir z. B. noch in den berühmten Hamilton Gardens und auf der Autofahrt von New Plymouth nach Hamilton konnte ich ein paar tolle Fotos schießen. Die kann ich nur leider von meinem Handy aus nicht hochladen. Ihr müsst euch also noch bis nach den Ferien gedulden.

Auch den Tag bei Annika würde ich nicht als verschenkt bezeichnen. Bei ihr habe ich mich wenigstens pudelwohl gefühlt. Sie wohnt mit 5 anderen Mädels (von denen aber nur eine da war) in einem sehr gemütlichen Cottage. Dort habe ich sogar ein eigenes Zimmer mit Doppelbett bekommen. Den Tag über haben wir Karten und Kniffel gespielt, dann gings zum Ententeich. Abends haben wir zusammen gekocht, Herr der Ringe geguckt und heißen Tee vorm Kamin getrunken. Es war sehr gemütlich, vorallem weil es draußen so kalt und regnerisch war.

   

Es fiel mir wirklich schwer, heute morgen wieder abzureisen, aber ich will ja noch mehr vom Land sehen und wann das Auto wieder repariert ist weiß keiner.

Jetzt sitze ich nach einem erlebnisreichen Tag im Hostel in Wellington.

Über die beiden größten Städte Neuseelands, Auckland und Wellington wird es wohl bald auch noch einen Blogeintrag geben. Bis dahin.

Melbourne

Dienstag, 17.04.2018

Hallo :)

Heute ist schon Tag 4 meiner Reise. Ich hatte bisher ein paar gute Erlebnisse, Einiges ist aber auch schiefgelaufen.

Ich fang mal mit Melbourne an. Melbourne war super. Als ich im strömenden Regen in der Stadt angekommen bin, hat sich alles Leben in 2 kleinen Gassen abgespielt. In den dutzenden hippen Cafés, die die Boardsteine säumen geht anscheinend ganz Melbourne Samstags Frühstücken. Ich hab mich auch gleich irgendwo reingesetzt und mir einen Chai latte und getoastetes Brot mit Honig gegönnt. Das Café war brechend voll und es hat eine tolle Atmosphäre geherrscht.

Danach bin ich durch die vielen verwinkelten Straßen gelaufen und habe die Street Art bestaunt. Ich finde die vielen unterschiedlichen Graffiti Designs und Sprüche sehr faszinierend.
In Chinatown war ich auch noch, das ist auch immer einen Besuch wert.

Mittags hat es dann so angefangen zu Schütten und zu Stürmen, dass ich im größten Einkaufszentrum Melbournes, dem Melbourne Central, Unterschlupf gesucht habe. Der Regen hat mich aber in keiner Weise gestört sondern mich eher fröhlicher gestimmt. Es war wirklich witzig zuzusehen, wie die Menschen von einer überdachten Staßenseite auf die andere gesprintet sind und wie man keine Gesichter mehr, sondern nur noch wehende Haare gesehen hat. Ich musste mich auch ein bisschen selbst auslachen, als ich verzweifelt versucht habe gegen den Wind anzukämpfen. Es war einfach göttlich.

 

Im Melbourne Central war an dem Tag ein kleines Kaktusfestival und es gab mehrere Stände und Aktionen zu diesem Motto. Zum Beispiel wurden Kaktus cupcakes verkauft und es gab eine Fotoleinwand. Eine Bowling/Laser tag arena hat eine Bowlingbahn aufgebaut und diese rechts und links mit Kakteen dekoriert. Dort habe ich mit meinen Bowlingkünsten einen Gutschein für 12 Stunden unbegrenztes Laser tag spielen gewonnen. Den hab ich dann natürlich auch direkt eingelöst und ein paar Runden mit allen möglichen Leuten gespielt. Hat echt Spaß gemacht.

Danach bin ich noch ein bisschen im Einkaufszentrum rumgelaufen und hab mir die Kaktusstände angeguckt und eine kleine Show von einem Straßenkünstler mit vielen coolen Kartentricks.

Zuletzt habe ich 1 bis 2 Stunden auf dem Queen Victoria Market verbracht. Ich liebe Märkte! Am Ende wollten alle Händler ihr Obst und Gemüse loswerden und haben lauthals ihre Waren angepriesen. Ich habe dann auch ein paar Trauben für $2.50 pro Kg ergattert, was echt günstig ist. Neben der Essensabteilung gibt es auf dem Markt auch noch ganz viele Stände, wo Klamotten, Souvenirs, Bilder, Spielzeug usw. verkauft werden.

Danach musste ich dann zurück zum Flughafen, wo mein Anschlussflug nach Auckland auf mich gewartet hat...

Emanzipation und Neuseeland

Sonntag, 15.04.2018

Hey :)

Endlich, nach fast zwei Monaten kann ich mich wieder dazu aufraffen einen Blogeintrag zu schreiben. Endlich passiert wieder etwas neues, spannendes in meinem Leben. Etwas, bei dem ich mir sicher bin, dass es doch den einen oder anderen interessieren wird: Ich mache 2 Wochen Urlaub in Neuseeland.

Völlig überraschend bin ich Samstagmorgen alleine in Adelaide ins Flugzeug gestiegen. Nathi konnte aus gesundheitlichen Gründen doch nicht mitkommen und ich musste kurzerhand alle Pläne über den Haufen werfen und in wenigen Tagen einen neuen Plan aufstellen.

Die letzten Tage vor dem Abflug waren deshalb ganz schön stressig für mich und neben der Vorfreude habe ich die ganze Zeit eine leichte Grundnervosität verspürt. Mein erster Flug, bei dem ich niemanden kenne. Ein Tag alleine in Melbourne, wo ich 10 Stunden Aufenthalt hatte und 2 Nächte alleine in Auckland, einer fremden Stadt in einem fremden Land. Niemand, der am Flughafen auf mich wartet. Niemand, der auf mich aufpasst. Ich bin ganz auf mich alleine gestellt. (Bis ich am Montag 2 andere Freiwillige, Jonah und Nick treffe und mit ihnen reise...)

Gut, dass ich in den Sommerferien schon einige Tage alleine in Cairns verbracht habe. Davor hatte ich auch ganz schön Schiss und am Ende war es eine super Zeit und ich war stolz auf meine Selbstständigkeit. So etwas hätte ich mir noch vor einem Jahr nie erträumt.

Und so wie es bei mir immer ist, sind als es dann endlich losging auch alle Zweifel verflogen. Ich liebe es in den Urlaub zu fahren oder zu fliegen. Einfach alles hinter mir zu lassen, alle Verpflichtungen und Erwartungen.

Wenn ich im Flugzeug sitze, auf dem Weg ins Unbekannte habe ich keine Angst mehr. Stattdessen fühle ich mich frei und stark und mutig. In den nächsten 2 Wochen kann ich machen, was immer ich will. Niemand wird mir sagen was ich zu tun habe. Das ist einfach ein großartiges Gefühl.

Ich kann in Melbourne 3 Stunden lang laser tag spielen, ohne das jemand sagt ich würde meine Zeit vergeuden und das ich laser tag auch Zuhause spielen könne. Ich kann draußen im Sturm stehen und mich vom Regen durchnässen lassen ohne das jemand rumjammert ich würde  mir eine Erkältung holen. Ich kann um Mitternacht joggen gehn und es interessiert kein Schwein und ich kann mir Stunden Zeit nehmen um mich für das richtige Sandwich zum Mitagessen zu entscheiden. Ich mache nur das, was ICH will und keiner kann mich aufhalten.

Wie ihr seht nähere ich mich zweien meiner Ziele, die ich mir von der Australien Erfahrung erhofft habe mit ganz großen Schritten: Selbstständigkeit und Unabhängigkeit.

Wie schon oft ist mein Blogeintrag jetzt doch in eine ganz andere Richtung gegangen als erwartet. So ist das immer, wenn ich mit dem Schreiben anfange. Eigentlich will ich nur von meinen Erlebnissen berichten aber schon nach ein paar Zeilen kommt ans Licht, was mich wirklich beschäftigt.

Was ich außer laser tag spielen noch so in Melbourne gemacht habe muss ich euch dann wohl ein anderes mal erzählen. Bis dann.

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